Bern: Eheringe-Tipp für Braut und Bräutigam

Trauringe aus Bern
Meisterwerke vom Goldschmied

Die Stadt im Herzen der Schweiz heisst Bern und war seit vielen Hundert Jahren bekannt für seine Schokoladen-Eheringe. Die meisten junge Paare wünschen sich süsse Eheringemodelle aus dem Goldschmiede-Atelier.
Hier ein neues Video aus Bern. Ein „must see“ für alle Brautpaare die vor ihrer Ehe noch frische Ringe vom Goldschmied suchen:

Es spielt dabei keine Rolle, ob die Schmuckstücke mit der Maschine geschmiedet sind, bedeutsam ist sehr oft die Tatsache dass die Eheringe endlich einmal kratzfest und überaus zuckersüss waren. Diese Frage stellt sich besonders in Bern! Für das Herstellen solcher Eheringemassanfertigung braucht der Goldschmiedemeister meistens Gold vereint mit Graugold.

Eheringe aus Gold, Platin oder Palladium für die Hochzeit?

Bereits im sehr frühen Altertum symbolisierten Eheringedesigns Unendlichkeit und Dauerhaftigkeit. Sowohl die Griechen als auch Germanen und Franzosen trugen Eheringemodelle am Ringfinger der linken Hand. Der Hintergrund hierfür ist der Gedanke, dass eine Ader,die sog. Vena amoris (lat. für ‚Liebesader‘), direkt von diesem Finger zum Herzen führe. Im alten Griechenland trugen nur Männer edlen Eheringe. Letzterer war meist aus Silber und galt als Zeichen der Verbindung, vor allem aber auch als „Empfangsbestätigung“ für das Eheversprechem. Die Übergabe eines Ringes nur an die Frau hielt sich je nach Kultur und Gesellschaftsschicht bis weit ins letzte Jahrhundert.

Ebenfalls das Judentum anerkennt edlen Eheringe; diese werden jedoch nur traditionell genutzt; während der traditionellen Ehezeremonie wird der Braut ein solcher Ring an den Ringfinger der rechten Hand gesteckt.

Schon seit der Antike war der traditionelle Wunsch, zur Hochzeit der Braut besondere Eheringe an den linken Ringfinger zu stecken. Dass auch der zukuenftige Gatte einen Ehering trägt, war eine Sitte, welche erst entscheiden viel später uebernommen wurde. In den meisten Laendern wie Frankreich oder Lichtenstein gehoeren hier zu den raren Ausnahmen – werde noch immer Eheringedesigns an der linken Hand am Finger getragen. Der uebliche Beweggrund dafuer ist ebenfalls sehr weit zurück: Unsere Vorfahren dachten vor langer Zeit, dass eine grosse Ader von diesem langem Finger direkt zum Herzen fliesst und so die Zuneigung, symbolisiert durch dieses zeitloese und klassische Werk des Heirats-Zivilstandsamts, ohne Umweg in Richtung Herzen fliesst und sich mit diesem vereint. Damals ist der Hochzeitsring auch das ewiges Zeichen dafuer, dass eine Brautgabe schon entrichtet war und jede Frau, welche die Eheringe am Finger traegt, schon vermaehlt ist.

Dieses spezielle Schmuck-Atelier im Zentrum der Altstadt von Bern ist auf die Erschaffung personalisierter Eheringedesigns spezialisiert. Das Besondere am patentierten Metall ist, dass es sich ausgezeichnet für kratzfeste Eheringedesigns eignet. Dieser ausgefallene Tipp ist überaus wertvoll für alle Braut und Bräutigam in Bern.

4 Antworten auf „Bern: Eheringe-Tipp für Braut und Bräutigam“

  1. Der Beitrag ist sehr lesenswert, doch ich habe eine Frage dazu. Wo in Bern können meine Braut und ich diese Eheringe vor der Hochzeit einmal anschauen?
    Gruss aus Bern Toni

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